Gebäude- und Baugrubenüberwachung ETH Neubau GLC

Messtechnische Permanentüberwachung einer tiefen Baugrube

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Die Baugrube für das neue ETH-Forschungsgebäude in Zürich ist eine technische Herausforderung und enthält alle Schwierigkeiten des Spezialtiefbaus wie Schlitzwände mit Vorspannung, Bohrpfähle mit mehrfacher Rückverankerung, Unterfangungen mit Mikropfählen und Jetting, etc.

So eine Baugrube mit 30 m Tiefe im steilen Hang in der Innenstadt weist ein grosses Gefährdungspotential auf und deren Verhalten muss dementsprechend intensiv messtechnisch überwacht werden.

Leistungen

  • Permanente 3D-Überwachungsmessungen der bis zu 30 m hohen Baugrubenwände sowie der umgebenden Gebäude während 3 Jahren
  • Installation und Betrieb von 2 Tachymetermonitoringsystemen mit ca. 100 Punkten
  • Alarmierung bei Grenzwertüberschreitungen
  • Projekt in Zusammenarbeit mit Pöyry Schweiz AG, welche Rissaufnahmen an den umliegenden Gebäuden, sowie manuelle Deformationsmessungen an Gebäuden und Tramschienen ausführt.

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